Rob Pardo, bis Ende Juli dieses Jahres Chief Creator Officer bei Blizzard Entertainment, hat BBC News ein Interview über E-Sport gegeben. Videospiele wie League of Legends (Anm. d. R.) ziehen immer mehr Menschen in den Stadien oder vor die Bildschirme. Beim Finale von League of Legends in Seoul war mehr als 40.000 Menschen im Stadion und bis zu 27 Millionen haben das Event vor dem Bildschirm verfolgt. Es gibt also gute Gründe warum E-Sport auch olypmisch werden sollte. Riot Gründer Brandon Beck war vor einiger Zeit der gleichen Meinung.

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Bis Leauge of Legends bei den Olympischen Spielen zu sehen sein wird, werden noch einige Hürden genommen werden müssen. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat noch seine Schwierigkeiten „Denksportarten“ anzuerkennen. Definiert man Sport als eine physisch anstregende Aktivität, ist es schwer zu begründen, warum E-Sport olympisch werden sollte. Wenn man sich allerdings so manche Sportarten ansieht, die bereits olympisch sind, so kann man durch aus die Frage stellen, ob diese physisch anstregend sind, so Pardo.
Riot Gründer Brandon Beck ist sich jedenfalls sicher, dass er noch erleben wird, dass League of Legends bei den olypmischen Spielen zu sehen sein wird.

Was haltet ihr von der Idee? Fändet ihr es cool, wenn League of Legends bei der Olympiade zu sehen wäre oder findet ihr,dass dadurch der Geist der Spiele in Verruf gerät? Wir diskutieren gerne mit euch darüber!

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